Bei folgenden Symptomen und Themen können Sie sich gerne an mich wenden:

- Stress und innere Unruhe

- Erschöpfung, Erschöpfungsdepression, Burn-out

- Beziehungsprobleme oder Trennungen

- Familienprobleme

- Ängste

- Selbstwertprobleme

- Nervliche und Stress-Symptome wie Migräne,     

  Nackenschmerzen, Bauchschmerzen, etc.

  (die vorher medizinisch abgeklärt wurden)

- Lebensübergänge oder Lebenskrisen

- Berufliche Krisen sowie Probleme am Arbeitsplatz

- Überforderung oder schwierige Lebenssituationen

- Neuorientierung

- Unkonzentriertheit

- ADS/ADHS

Methoden

Bei der Gestalttherapie geht es unter anderem darum zu schauen, wie wir das Leben gestalten. Sind wir frei von Blockaden und leben unser wahres Potential? Oder belasten uns erlernte Muster wie zum Beispiel mangelndes Selbstvertrauen, negatives Denken oder zu hohe Anforderungen an uns und/oder an andere? 

In der Gestalttherapie gehen wir davon aus, dass wir in unserer vollen (noch unbewussten) Kraft geboren werden. Manchen gelingt es, diese Kraft grösstenteils zu bewahren und mit dem Bewusstsein des Erwachsenen zu leben. Die meisten von uns werden jedoch durch Prägungen von aussen stark konditioniert, und wir wissen irgendwann gar nicht mehr, wer wir wirklich sind. In der Gestalttherapie arbeiten wir mit verschiedenen konkreten Übungen und Techniken, um uns selbst besser kennen zu lernen und schliesslich uns selbst zu werden. Das heisst auch, in unsere bewusste, freie Energie zu kommen. 

Dabei ist auch die Meditation mit dem Hier-und-Jetzt-Prinzip wichtig, denn wenn wir zu sehr an der Vergangenheit herum studieren, verlieren wir Kraft für etwas, das schon vorbei ist. Und wenn wir uns zu sehr um die Zukunft sorgen, vergeuden wir Energie an etwas, das vielleicht dann ganz anders sein wird, als wir das uns denken. Im ‚Hier und Jetzt‘ und in der Achtsamkeit können wir mit dem was ist, umgehen und das Beste aus allem machen. 

EMDR ist eine Technik, die die Augenbewegung, die wir während dem Traumschlaf machen (R.E.M. Rapid Eye Movement), und welche der Verarbeitung dient, am Tag nutzen. Dadurch werden einschneidende oder gar traumatische Erlebnisse besser und schneller verarbeitet. Mit der Wingwave-Methode kommt noch das Element des Muskeltests dazu (ähnlich wie er in der Kinesiologie eingesetzt wird). Dadurch können auch Muster und belastende Blockaden auf sehr effiziente Art bearbeitet werden, die nicht ein einmaliges Erlebnis als Ursprung haben.

Da ich zwei verschiedene Weiterbildungen in Atemtherapie besucht habe, nutze ich je nach Situation ganz unterschiedliche Herangehensweisen. Beim verbundenen Atem (angelehnt an das holotrope Atmen) geht es darum, durch intensives und tiefes Atmen Blockaden und Angespanntheit aktiv zu lösen. Gerade bei jungen Menschen kann diese aktive Form des Atmens vieles in kurzer Zeit befreien.  

Im weiteren habe ich auch die Atemtherapie nach Ilse Middendorf kennen gelernt, die ich dann einsetze, wenn es darum geht, durch sanfte und achtsame Übungen, Raum für den Atem zu schaffen, so dass er wieder zu seinem natürlichen Rhythmus und seiner Tiefe zurückkehren kann.

Im Coaching fokussieren wir auf spezifische Themen, die im Berufsleben oder auch im Privatleben aufgetaucht sind. Auch hier begleite ich die Klientin/den Klienten zur eigenen Lösungsfindung. Meine Erfahrung als Führungsperson in der Wirtschaft wie auch in einer grossen kantonalen Institution als Personalbereichleiterin bilden für diese Beratungsform einen guten Background. 

Die spirituelle Psychotherapie, so wie ich sie praktiziere, legt den Fokus vollständig auf die Meditation. Wir gehen über die persönliche, egozentrische Sichtweise hinaus und schauen, wer wir wirklich sind. Je mehr es uns gelingt, ganz ins Hier und Jetzt zu kommen und voller Achtsamkeit und Bewusstheit zu leben, desto mehr leben wir in unserer Essenz und in unserer wahren Kraft.

PMR nutzt das An- und Entspannen der Muskeln, um den entspannten Zustand des Nervensystems (Parasympathikus) zu erreichen. 

Das autogene Training ist eine anerkannte Methode, in einen entspannten und erholsamen Zustand zu gelangen und das vegetative Nervensystem zu regulieren. Es kann dadurch bei psychosomatischen Beschwerden (wie Schlafst.rungen, Anspannung, Kopfschmerzen, Bluthochdruck, St.rungen des Verdauungstraktes etc.) hilfreich sein. Das vegetative Nervensystem wird nicht über das Grosshirn geregelt. Deshalb kann es nicht willentlich beeinflusst werden, nur indirekt über K.rperempfindungen. Der Sympathikus-Modus des vegetativen Nervensystems kommt bei Gefahr und Stress zum Einsatz. Für den K.rper bedeutet eine Gefahr (oder ein Stressor jeglicher Art) immer noch Lebensgefahr, sprich, dass ein B.r oder ein L.we ihn bedroht. Im Sympathikus-Modus wird deshalb der K.rper auf Flucht oder Kampf vorbereitet. Das bedeutet, dass sich z.B. die Muskeln anspannen, die Atemfrequenz beschleunigt und das Herz durchblutet wird, das Immunsystem und die Verdauungskapazit.t unterdrückt werden etc. Im Parasympathikus-Modus hingegen stellt sich der K.rper auf Erholung und Regeneration ein. Im autogenen Training dient folglich die Vorstellung der Schwere dazu, dass sich die Muskeln lockern. Dies signalisiert dem vegetativen Nervensystem, dass die .ussere Gefahr vorüber sein muss und die Zeit der Regeneration nun gekommen ist (Parasympathikus). Die Autosuggestion der W.rme bewirkt, dass nicht mehr nur das Herz, sondern nun vor allem die .usseren Glieder wie H.nde und Füsse durchblutet werden. Dadurch weiss der K.rper, dass er nun in Sicherheit ist und schaltet noch deutlicher in den erholsamen Parasympathikus-Modus. Die bewusste Verlangsamung des Atems bewirkt dasselbe. Das Gehirn schaltet überdies in den sogenannten Alpha-Zustand, in dem die Gehirnwellen nach EEGMessungen zwischen 8 und 13 Hertz schwingen. Dies ist ein Stadium zwischen Schlafen und Wachen. In diesem Zustand k.nnen wir uns besonders gut regenerieren. Auch das Denken beruhigt sich, was uns nach dem autogenen Training helfen kann, bewusster zu reflektieren und schneller zu L.sungen zu kommen.

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